Azimut Futur #19#0005: Roboter und Jobs

Sie kommen und nehmen uns unsere Arbeitsplätze weg. Das ist die große Angst, wenn es um Roboter und Künstliche Intelligenzen geht. Und tatsächlich könnten in einigen Dekaden viele Jobs nicht mehr existieren, weil technologische Systeme sie einfach besser, schneller und – ganz klar – günstiger erledigen. Dazu arbeiten sie rund um die Uhr, brauchen keinen Urlaub oder Raucherpausen.Taxifahrer, Call-Center-Mitarbeiter, Paketlieferanten, Finanzmanager, Börsenspekulatenten und, ja, sogar die Entwickler von Robotern und Künstlichen Intelligenzen selbst könnten zum Teil ersetzt werden. Nach einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – das OECD – könnte ein Fünftel aller Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen. In anderen Nationen sieht es nicht sonderlich anders aus.

Allerdings: Mein erster Satz da oben, der stimmt trotzdem nicht. Denn es ist nun echt nicht so, dass zahlreiche Roboter bereitstehen, an den Türen von Fabriken und Unternehmen rütteln, reihenweise Bewerbungen schreiben, um endlich arbeiten zu können. Kein Roboter will jemanden einen Arbeitsplatz stehlen. Stattdessen ist es so, wie Brian Merchant von Gizmodo richtigstellte, dass Firmeneigner und Manager ihre Angestellten durch Roboter ersetzen wollen – und werden. Es ist keine Unvermeidbarkeit, der sich Unternehmen beugen müssen, sondern deren willige Entscheidung. Keiner hindert sie daran, ihre menschliche Mitarbeiter zu behalten und auf Roboter und KI-Systeme zu verzichten.

„Roboter werden eure Jobs wegnehmen“ ist ein falsches und verzerrendes Narrativ, ein eingeschliffenes und allzu gefälliges Frame, das Unternehmen, Manager und auch die Regierung aus der Verantwortung nimmt. Es zeichnet die Automatisierung als eine Art Naturgewalt, der wir handlungs- und schutzlos ausgeliefert sind. Aber dem ist nicht so! Entschließen sich große wie kleine Firmen sich der Automatisierung zu entziehen, werden keine Arbeitsplätze verloren gehen. Erlässt die Bundesregierung weitläufig Gesetze, die bestimmte Arbeitsbereiche für Roboter sperrt, werden diese weiterhin mit Menschen bestückt sein. Vor allem da Roboter und Künstliche Intelligenzen nicht immer und überall eine perfekte Arbeit abliefern werden; weil manchmal gesunder Menschenverstand, Menschlichkeit und Nähe gefordert sind. Weil Roboter auch Fehler machen und Aufsicht notwendig ist.

Werden Unternehmen dennoch versuchen, Menschen durch Roboter ersetzen? Wird sich dadurch einiges ändern? Werden Hunderttausende oder gar Millionen Jobs verloren gehen? Ja, sicher! Aber Angestellte und die Regierung können beeinflussen, wann, wie schnell, wie reibungslos und wie breitflächig es geschieht. Dafür ist es notwendig, dass die menschlichen Angestellten ihr Gesicht zeigen, ihre Besorgnis ausdrücken und ihr Recht einfordern, gehört zu werden und mitbestimmen zu können. Keiner sollte sich von Robotern in seiner Existenz bedroht fühlen oder vom technologischen Fortschritt in diesen Feldern. Es bringt nichts, auf Roboter wütend zu sein, auf sie zu schimpfen oder kleine Lieferdrohnen auf den Straßen umzuschubsen oder selbstfahrende Autos mit Steinen zu bewerfen. Denn: Das trifft da einfach die Falschen! Zudem ist denen die Wut ebenso egal, wie es ihnen egal ist, ob sie einen Job haben oder nicht.

Natürlich können und sollten einige Berufe für Menschen gerne auch wegfallen. Keiner sollte Landflächen von Sprengminen bereinigen, giftige Abfälle entsorgen oder durch Abwassertunnel kriechen, um Verstopfungen zu lösen. Und … war es eigentlich nicht mal unser Traum, dass die Roboter unsere Arbeit machen und wir uns der Kunst, Bildung, Wissenschaft und unseren Leidenschaften hingeben können – also eine Gesellschaft erschaffen, in der es nicht mehr nötig ist, dass Menschen Tag für Tag malochen? Genau! Warum haben wir dann Angst? Weil Regierungen, die Gesellschaft, die Industrie und die Kultur keine Alternativen zu unserer Marktwirtschaft und Konsumgesellschaft zeichnen.

Aber genau das wäre allmählich notwendig. Wir sollten endlich damit beginnen, uns eine funktionierende Welt vorzustellen, in der das Gros der Menschen nicht arbeiten wird und trotzdem ohne Nachteile gut und gerne leben kann. Wir haben Ansatzpunkte dafür – sie sind klein aber können entwickelt werden. Sei es die No-growth economy, eine Art bedingungsloses Grundeinkommen oder gar die komplette Abschaffung des Geldes, die Etablierung einer Alternativwährung, die moralische, ethische oder anderweitig gesellschaftspositive Aktivitäten belohnt – wie in Science-Ficton-Werken wie Down and Out in the Magic Kingdom. Natürlich, das klingt ambitioniert, spinnert und vielleicht sogar vollkommen bekloppt. Aber es muss eine Debatte darum geben, wie wir uns diesen Herausforderungen stellen. Tun wir das nicht, wird das dramatische Folgen für unsere Generation und noch viel mehr für die nachkommenden Generationen haben.


Lesetipps

Omon Ra

Lange hatte Omon Krivomazov daraufhin gearbeitet. Er wollte ein Held werden, ein Kampfpilot im Dienste der Sowjetrepublik und ließ dafür Qualen über sich ergehen, die jeden normalen Menschen gebrochen hätten. Aber am Ende seiner Ausbildung war er nur noch ein halber Mann. Beide Beine fehlen ihm. Dann bekommt er eine zweite Chance. Omon wird für ein Geheimprojekt rekrutiert. Er soll Teil einer „unbemannten“ Mondmission werden. Denn trotz aller Bemühungen ist es den russischen Wissenschaftlern nicht gelungen, den Mondrover Lunochod zu automatisieren. In Victor Pelevins Roman Omon Ra soll daher ein Mensch in die Maschine gesteckt werden – jemand, der sich der Sowjetrepublik so sehr verpflichtet fühlt, dass er bereit ist, den sicheren Tod in Kauf zu nehmen.

FKA USA

Es ist gerade erst erschienen und ich bin bei weitem noch nicht durch. Aber FKA USA von Reed King ist ein ebenso zeitgenössisches wie abgefahrenes Werk. In nicht einmal 50 Jahren hat darin der Klimawandel sein Tribut gefordert. Die USA sind unter Wassermangel, Missernten, Superstürmen und den folgenden Kriegen und gesellschaftlichen Katastrophen in Freistaaten, riesige Unternehmensareale, Möchte-gern-Nationen sowie russische und chinesische Kolonien zerfallen. Truckee Wallace ist einer, der in diese Welt hineingeboren wurde. Er lebt in Crunchtown 407, einer ehemaligen Kleinstadt in Arkansas, die nun von einem Chemiekonzern regiert wird. Eines Tages wird er aufgegriffen und bekommt vom Präsidenten einen Auftrag erteilt. Er soll eine sprechende Ziege(!), Barnaby, in ein Labor in San Francisco bringen. Was folgt ist ein grotesker Roadtrip, der einer Melange aus Der Zauberer von Oz und Per Anhalter durch die Galaxis gleicht– nur eben in einer kuriosen Cyberpunk-Post-Apokalypse.

Die vierte Zwischeneiszeit

Dr. Katsumi konstruiert eine Maschine, die die Zukunft vorhersagen soll. Eben das tut sie auch – und damit das Ende der Welt, das Schmelzen der Polkappen und das Versinken von Japan. Es werden Zweifel an den Prophezeiungen laut und der Wissenschaftler angehalten, deren Wahrheitsgehalt durch einen Test zu belegen. Also sucht Dr. Katsumi einen Menschen, dessen Leben er vorhersagen kann. Einen Jedermann ohne besondere Eigenschaften, der dann jedoch unter mysteriösen Umständen stirbt aber im Computermodell weiterlebt. Wie Katsumi erkennen muss, ist eine Verschwörung im Gange, die auf seiner Weltuntergangsvorhersage basiert. Die vierte Zwischeneiszeit ist der erste Science-Fiction-Roman von Kōbō Abe und ein sowohl fantastisches, obskures und lesenswertes Werk, das philosophische Gedanken an abgedrehte Plot twists reiht, wie es nur geht. Das ist nicht immer einfach verständlich, sonderlich logisch aber ein herrlich wilder Ritt.

We Stand On Guard

Den USA geht es schon jetzt nicht so super. Die Infrastruktur bröckelt weg, ein unfähiger Präsident ist am Runder. Das alles wird in den nächsten Jahren nur noch schlimmer werden. Denn durch den Klimawandel, werden die Flüsse und Seen der USA austrocknen. Die USA sehen nur eine Lösung: Sie inszenieren einen Anschlag auf das Weiße Haus, schieben ihn Kanada in die Schuhe und überfallen das wasserreiche Land im Norden. Die Kanadier haben den US-Truppen wenig entgegenzusetzen hat. Doch so einfach aufgeben wollen sie natürlich auch nicht. Stattdessen proben sie den Guerillakrieg. Die Comic-Reihe We Stand Guard von Brian K. Vaughan ist eine erschreckend plausibele, überdreht inszenierte und damit einfangende Geschichte, die auch eine fantastische TV-Serie abgegeben hätte.


Schautipps

KIN

Eli hat es nicht leicht ihm Leben. Er ist adoptiert und sein Ziehvater ist zwar fürsorglich aber auch hart. Nicht nur zu ihm, sondern auch zu seinem Bruder, der, gerade aus der Haft entlassen, prompt von einem psychopathischen Gangster verfolgt wird. Ihre einzigen Chancen zu überleben sind die Flucht und eine mysteriöse High-Tech-Waffe, die Eli in einem verlassenen Gebäude entdeckt hat. KIN ist kein sonderlich intelligenter aber kurzweiliger Science-Fiction-Streifen, der etwas zu lange mit Ungewissheiten spielt und auf einer vergleichsweise kitschigen Note endet. Dennoch: Macht Spaß!

KIN ist auf Amazon Prime Video verfügbar.

Leila

Rund 20 Jahre in der Zukunft ist Indien zu einem dystopischen Regime verkommen. Wer klares Wasser, saubere Luft hat, das hängt von der Kaste, dem Vermögen und der Religion ab. Denn diese Gesellschaftsschichten werden nicht länger nur durch imaginäre, sondern echte Mauern getrennt, die das Land durchziehen. Liebe über diese Grenzen hinweg wird harsch unterbunden. Wer gegen die Auflagen verstößt, wird verhaftet und in eine Umerziehungsanstalt gesteckt. So wie Shalini, die einen Muslim geheiratet hat. Ihre Tochter, Leila, wurde ihr wegen “gemischten Blutes” weggenommen. Doch Shalini versucht alles, um sie wiederzufinden. Leila ist eine indische Serie und in der Inszenierung teils etwas ungewohnt. Auch kann sie in Sachen Produktion nicht mit westlichen Serien wie The Handmaid's Tale mithalten, aber sie ist auch gerade deswegen ziemlich sehenswert.

Leila ist auf Netflix verfügbar.

Black Mirror Staffel 5

Nur drei Folgen hat die neue Staffel von Black Mirror. Aber ich mochte jede davon. In Striking Vipers stellt ein VR-Videospiel die Beziehung zweier langjähriger Freude in Frage – und ihre Sexualität. Die Dystopie von Smithereens ist zwar in einer fiktiven Zukunft angesiedelt aber spiegelt eigentlich unsere Gegenwart wieder. Genau das macht diese Folge so düster, intensiv und bedrängend. Und in Rachel, Jack und Ashley Too müssen Fans eine depressive Popsängerin retten – und zwar mit Hilfe ihres digitalen Gegenstücks. Das ist nicht gerade die scharfsinnigste Black-Mirror-Episode aber doch äußerst unterhaltsam.

Black Mirror ist auf Netflix verfügbar.

After Her

Natalia Dyer ist mittlerweile bestens aus Stranger Things bekannt. Dennoch ist sie sich nicht für Auftritte in Kurzfilmen junger Regisseure zu schade. Wie hier in After Her von Aly Migliori, in dem Dyer als die junge Hailey nach einem Trip in den Wald verschwindet. Eine mysteriöse und ziemlich außerirdisch aussehende Frucht hat etwas damit zu tun. Jahre später kommt ihr damaliger Freund, der gemeinsam mit ihr im Unterholz unterwegs war, zurück in die Stadt, um einer Spur nach zu gehen. Letztendlich muss er feststellen, dass Hailey nicht so verloren ist, wie er und alle anderen dachten. Ein faszinierender Shortfilm, der abgesehen von der grausamen Kameraführung, großartig inszeniert ist.

After Her ist auf Youtube verfügbar.

The Astronauts

Tja. Scheisse gelaufen. Kurt und Roy sind zwei Astronauten – und gerade ist ihr Raumschiff explodiert. Jetzt hängen sie ohne Kontakt zu irgendwem im All herum und haben keine Ahnung, was sie tun sollen … außer erstmal darüber zu reden, wie scheisse alles gelaufen ist. The Astronauts von Graham Mason, Colin Burgess und Tynan Delong ist eine insgesamt 13-teilige Webserie, die mal herrlich absurd, total albern und manchmal auch schmerzlich krude daherkommt. Unbedingt anschauen, ja?

The Astronauts ist auf Vimeo verfügbar.


News und Artikel

Iron Man will die Welt retten

In den Marvel-Filmen ist Robert Downey Jr. der Iron Man, Tony Stark. Das hat ihm viel Geld und große Aufmerksamkeit gebracht – und beides will der Schauspieler nun nutzen, um etwas gutes zu tun. Denn wie er angekündigt hat, will er mit einer Stiftung namens Footprint Coalition neue Technologien fördern, die den Umweltschutz und die Lebensbedingungen auf unserem Planeten verbessern. Darunter Nanotechnologie und Robotik. Klar, da schwingt eine Menge Hybris und Naivität mit – aber vielleicht kommt ja das ein oder andere Gute bei rum. Zumindest könnte es ein positives Signal sein, das der Schauspieler da aussendet.

“Between robotics and nanotechnology, we could clean up the planet significantly, if not totally, in 10 years,” Downey Jr. said, relaying that he had been given these insights a few weeks back by a roundtable of experts. “God I love experts. They’re like Wikipedia with character defects,” he joked during his talk.

Robomöbel für kleines Leben

Richtig viele Menschen leben auf ziemlich kleinem Raum – vor allem in den stetig wachsenden asiatischen Metropolen. Genau in diesen will IKEA alsbald Robotermöbel anbieten. Die klingen nach mehr als sie sind, sind aber trotzdem sehr clever. Das Rogan getaufte Debütsystem besteht aus einer Schrank-, Bett-, Schreibtisch-, Couchkombination. Sie kann sich auf Knopfdruck im Raum verschieben und diesen dadurch vom Schlaf- ins Wohnzimmer verwandeln.

Jetzt kommt also der FacebookCoin

Facebook will es WeChat nachmachen und neben einem Social Network auch noch ein Zahlungsdienstleister werden. Dafür ist mittlerweile Libra angekündigt worden, eine Kryptowährung, die von der ausgegründeten Libra Association verwaltet und von Mastercard, Visa, PayPal, Ebay, Uber, Lyft, Spotify, Coinbase und einigen mehr unterstützt wird. Alleine dadurch dürfte die Kryptowährung eine beachtliche Chance auf Erfolg haben – zumindest in Nationen, die über kein ausgewachsenes und weit verflechtetes Bankensystem verfügen.

Welche Motivation nun hinter Libra steht, wie Libra nun in der Praxis funktionieren wird, darüber lässt sich in Teilen lediglich und leidlich spekulieren. Sicher ist jedoch schon, dass die Kryptowährung nicht nur auf allzu viel Gegenliebe, sondern auch jede Menge Skepsis stößt. Und das ist wohl auch gut so.


Hörtipps

Turbo-Evolution: Tiere im Großstadtdschungel

Die Pizza-Ratte, Wildschweine, die in Gewächshäuser einbrechen und Waschbären, die lernen, wie sie Waschbär-sichere Mülltonnen öffnen. Tiere, die in die Stadt kommen, machen Veränderungen durch, entwickeln sich fort und weiter. Eine Turbo-Evolution – und über die berichtet der WDR.

Weltweit dehnen sich die Städte aus, auch Tiere wandern dorthin. In urbanen Umgebungen unterliegen die Tiere einer Turbo-Evolution, die sogar neue Arten hervorbringt, hat der niederländische Biologe Menno Schilthuizen erforscht.

Der Podcast ist hier verfügbar.

"In der Luft wird es keinen Stau geben"

Bei keinem Mobilitätskonzept gehen die Meinung soweit auseinander wie beim Flugtaxi. Die einen lachen sich kaputt. Die anderen halten es für das nächste große Dinge. Ich selbst halte die Multikopterdrohnen für eine faszinierende Technologie, die eine Zukunft haben wird, nur eben nicht so, wie es Uber Air und vielen andere illustrieren. Jedenfalls: Der Zeit-Podcast Wird das was? Hat mit Alexander Zosel von Volocopter darüber gesprochen, wie er das sieht. Denn das deutsche Unternehmen will seine Flugtaxis in einigen Jahren in Unmengen für den Weltmarkt produzieren.

Seiner Firma habe die Aufregung um Bärs Flugtaxi-Aussagen sehr genützt, sagt Alexander Zosel, Mitgründer von Volocopter und Chief Innovation Advisor des Start-ups, in der neuen Folge des Digitalpodcasts Wird das was? von ZEIT ONLINE. Nach Bärs Äußerung würden die Pläne seines Unternehmens nun ernster genommen als zuvor.

Der Podcast ist hier verfügbar.


Worte zum Schluss

Okay, an dieser Stelle noch einmal ein kleines Update. Wie manch einer schon mitbekommen hat, arbeiten Ex-WIRED-Chefredakteur Wolfgang Kerler, Ex-CondeNast-Digital-Chef Krischan Lehmann, ich und einige weitere tolle Leute derzeit an einem kleinen Projekt. Nämlich 1E9. Aus dem soll Schritt für Schritt so etwas wie ein WIRED Germany 2.0 entstehen.

Heißt: Es wird nicht nur ein Magazin, sondern auch eine Community, die ihr euch jetzt schon anschauen könnt. Noch ist etliches in Arbeit, das Design ist nicht fertig, es gibt noch Bugs zu fixen und Funktionen zu implementieren – aber es läuft! Ebenso arbeiten wir an einer Konferenz, die am 11. Juli in München stattfinden wird – unterstützt vom Deutschen Museum und vielen weiteren großen Namen. Interesse, vorbeizuschauen? Hier kriegt ihr Tickets und hier seht ihr, wer euch erwartet. Das wird cool, glaubt mir! Oh, und natürlich kann man mich dort treffen ; )

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